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| Kühlschmierstoffe - Kühlschmierstoffe von Zet -Chemei |
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KühlschmierstoffeWirklich neuartige Kühlschmierstoffe müssen hochwertige Bearbeitungsergebnisse, wirksamen Korrosionsschutz und sehr gute Hautkompatibilität miteinander in Einklang bringen. Seine universelle Eignung zeigt der Kühlschmierstoffe ZET-cut beim spanenden Bearbeiten von Stahl wie auch Aluminium. Der Kühlschmierstoffe führt die beim Zerspanen entstehende Wärme ab, kühlt, vermindert die Reibung und transportiert die Späne. Außerdem schützt er Werkstücke und Werkzeugmaschinen vor Korrosion. Und dies, ohne die Funktionsteile zu verkleben. Diese garantieren die Funktion und Stabilität des Kühlschmierstoffes. Sie reduzieren somit Abfallmenge, andererseits erschweren die Kühlschmierstoffe das Trennen der verbrauchten kühl- und Schmieremulsion. Es sind beim Einsatz von Kühlschmierstoffen einige "Technische Regeln" zu beachten, so z.B. die · TRGS 402 Ermittlung und Beurteilung von Konzentrationen gefährlicher Stoffe im Kühlschmierstoffe und in der Luft in Arbeitsbereichen, · TRGS 403 Bewertung von Kühlschmierstoffgemischen in der Luft am Arbeitsplatz und · TRGS 611 Verwendungsbeschränkungen für wassermischbare bzw. wassergemischte Kühlschmierstoffe, bei deren Einsatz N-Nitrosamine auftreten können. Korrosionsschutz und Hautkompatibilität In Deutschland werden jährlich rund 1 Mio. Tonnen Kühlschmierstoffe und Schmieröle verkauft. Der Anteil von Kühlschmierstoffen liegt bei etwa 6 %. Der Oberbegriff "Kühlschmierstoffe" wird gemäß DIN 51385 definiert, es gibt nichtwassermischbare Kühlschmierstoffe und wassermischbare Kühlschmierstoffe bzw. wassergemischte Kühlschmierstoffe. Kühlschmierstoffe Einteilung in Anlehnung an DIN 51385 Der Kühlschmierstoffe-Verbrauch ist unterteilt in ca. 60 % nichtwassermischbare Kühlschmierstoffe, und in ca. 40 % wassermischbare Kühlschmierstoffe. Im Bezug auf das fertige Produktaufkommen ergibt sich daraus ein Kühlschmierstoffaufkommen von rund 900.000 to gerechnet mit einem Konzentratanteil im Kühlschmierstoffe von 3 %. Aufbau wassermischbarer bzw. wassergemischter Kühlschmierstoffe Kühlschmierstoffkonzentrate enthalten neben dem Mineralölanteil eine Vielzahl von Zuschlagstoffen zum Kühlen und Schmieren Diese additiven Zuschläge - bis zu 500 Komponenten werden dazu verwendet. Die entscheidende Innovation von ZET-cut liegt jedoch in seiner Hautverträglichkeit. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft der Metall-Berufsgenossenschaften stehen Kühlschmierstoffe im gewerblichen Bereich im Zusammenhang mit fast 40 % der auftretenden Hauterkrankungen. Am häufigsten kommen toxische Kontaktekzeme oder allergische Ekzeme vor. Häufig kann der Bediener an den Maschinen den Kontakt mit dem Kühlschmierstoffe nicht vermeiden. Auf der Haut können sich dann Konzentrationen einstellen, die beim Doppelten oder Dreifachen der im ursprünglichen Kühlschmierstoffe eingestellten Werte liegen. Geringfügige Verletzungen oder Einflussfaktoren aus der Fertigungsumgebung tragen zusätzlich zur Überbeanspruchung der Haut bei. Deshalb sind Präven-tivmaßnahmen unerlässlich, wie sie zum Beispiel die technischen Regeln für Gefahrstoffe und das Merkblatt Hautschutz der Berufsgenossenschaften der chemischen Industrie beschreiben. Der pH-Wert entscheidet Verantwortlich für die Hautverträglichkeit gängiger Kühlschmierstoffe ist vor allem der pH-Wert. Er liegt während der laufenden Produktion zwischen 8,8 und 9,2 bzw. zwischen 8,2 und 8,6 bei bor- und aminfreien Typen. Diese hohen pH-Werte unterminieren die Barrierefunktion der Haut und machen sie anfällig für Erkrankungen. Der Einfluss von Kühlschmierstoffen auf diese Barrierefunktion lässt sich mit dem Trans-Epidermal-Water-Loss(TEWL)-Verfahren nachweisen. Der
Test ermittelt die spezifische Wassermenge, die durch die Haut diffundiert.
Hoher Wasserverlust deutet auf eine Schädigung hin. In der Praxis hat sich
diese Methode als außerordentlich aussagekräftig erwiesen. Aus allem ergeben
sich die hygienischen und anwendungstechnischen Anforderungen, die Ecocool
Scip nachweislich erfüllt. Er riecht neutral, besticht mit einem praktisch
neutralen pH-Wert sowie sehr guter Hautkompatibilität und hat keine die
Schleimhaut reizenden Eigenschaften. Seine pH-Werte liegen zwischen 7,0
und 7,5. Dieser sehr hautnahe Wert reduziert die relative aktive Laugenkonzentration
gegenüber einem konventionellen Produkt deutlich auf unter 5 %. Selbst bei
100%iger Konzentration als so genanntes Kühlschmierstoff-Konzentrat ergab
sich eine vollkommene Hautverträglichkeit. Trotz des niedrigen pH-Wertes
erfüllt das Produkt alle Anforderungen an einen optimalen Korrosionsschutz.
Dies bestätigen Prüfungen nach dem Herbert-Test/Späne-Filter-Test (DIN 51360),
die elektrochemische Messmethode und selbstverständlich die Praxisergebnisse.
Die Einschleppung pathogener, insbesondere coliformer Keime ist in diesen Fällen besonders groß. Ansetzwasser Ansetzwasser sollte Trinkwasserqualität aufweisen. Der Nitratgehalt sollte so gering wie möglich sein (jedenfalls unter 50 mg/m3), Nitrit sollte nicht nachweisbar sein. Einige Kenndaten für Ansetzwasser: pH-Wert ca. 7 Gesamthärte 5 bis 30 dH Chlorid max 100 mg/l Sulfat max 100 mg/l Keimzahl max 100/ml (102) Nitrit möglichst nicht nachweisbar Nitrat max 50 mg/l, besser unter 30 mg/l Nicht wassermischbare Kühlschmierstoffe Bei diesen Kühlschmierstoffen stehen Prüfungen der Viskosität (nach DIN 51562), des Korrosionsverhaltens (nach DIN 51630 Teil 2) und des Feststoffgehaltes (nach DIN 51692) im Vordergrund. Aus gesundheitlicher Sicht hat die Bestimmung des Feststoffgehaltes wegen der möglichen Inhaltsstoffe Nickel, Kobalt und Chrom die größte Bedeutung, um Hauterkrankungen vorzubeugen. Regelmäßige Überwachung besonderer Einrichtungen Abluftfilter Die Filter (z. B. elektrostatische Filter von Einzelabscheideanlagen) sind entsprechend den Betriebsanleitungen zu warten, mindestens aber einmal pro Jahr. Über die Wartung sind Aufzeichnungen zu führen. Nicht gewartete Filter sind wegen zu geringer Abscheideleistung in der Regel eine erhebliche Quelle für Kühlschmierstoffaerosole und -dämpfe. Nach derzeitigem Stand sind elektrostatische Filter mit vorgeschaltetem Metallsintergewebe, Niederspannungsund Hochspannungsteil am wirksamsten. Auf die in der Überwachung am Arbeitsplatz "Idealwerte" für das Wasser M 368 Kühlschmierstoffe 17 Bedienungsanleitung angegebenen maximalen Volumensströme ist zu achten. Filter/Abscheideanlagen Um Späne, Leck- oder Fremdöle und andere Verschmutzungen aus dem Kühlschmierstoffkreislauf zu entfernen, sollen die Filter/Abscheideanlagen (z. B. Skimmer) im Kühlschmierstoffekreislauf entsprechend den Herstellerangaben gewartet werden. Wirkungsvolle Filterung kann mikrobiellem Befall vorbeugen und die Standzeit des Kühlschmierstoffes erhöhen. Arbeiten/Arbeitsbereiche mit hoher Ölnebelbelastung Abblasen mit Druckluft Durch Abblasen mit Druckluft wird der dem Werkzeug bzw. Werkstück anhaftende Kühlschmierstoffefilm fein in die Atemluft zerstäubt. Daher ist das Abblasen mit Druckluft zu unterlassen; die Reinigung sollte mit einer Vakuumabsaugung vorgenommen werden. Öffnen der Einhausungen zur Werkstückentnahme Direkt nach dem Bearbeitungsvorgang ist die Aerosolkonzentration innerhalb der Einhausung am höchsten. Die Absaugung soll daher in allen Betriebszuständen mit gleicher Leistung betrieben werden und mindestens einem 100-fachen Luftwechsel pro Stunde (bezogen auf den eingehausten Raum) entsprechen. Bei Öffnen der Einhausung muss ein deutlich nach innen gerichteter Luftstrom feststellbar sein. Das Öffnen der Einhausung soll einige Zeit nach dem letzten Bearbeitungsschritt erfolgen. Späneaustragstellen An den Späneaustragstellen ist wegen der Hitze der Späne eine erhöhte Kühlschmierstoff-Nebel- und -Dampfkonzentration feststellbar. Die Späneaustragstellen sind daher in die Einhausung und damit in die Absaugung einzubeziehen. Abluftfilter Schlecht eingestellte bzw. gewartete Abscheider sind meist eine wesentliche Quelle für Ölnebel und Öldämpfe am Arbeitsplatz. Überwachung der Luft am Arbeitsplatz Soweit die Kühlschmierstoffe Mineralöle enthalten, treten am Arbeitsplatz Mineralölnebel und Mineralöldämpfe auf. |
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| Biologisch abbaubare Schmierstoffe auch für die Minimalmengenschmierung. Rückstandslos verdunstende Fluide, z.B. Kühlschmierstoffe. Um Datenblätter zu den Produkten herunterladen zu können müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten anmelden. Artikelbez. Einsatzbereich ZET-cut 1310 Universalprodukt für die allgemeine Zerspanung, Mineralölgehalt ca. 40%, biostabil und schaumarm. ZET-cut 1380 Spezialprodukt zum Schleifen, aber auch für die allgemeine Zerspanung. Sehr gute Spülwirkung und Korrosionsschutz. Mineralölgehalt | Hydrauliköle für alle Anwendungen. Getriebeöle aller Viskositäten, Kühlschmierstoffe, Fette. Um Datenblätter zu den Produkten herunterladen zu können müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten anmelden. Artikelbez. Einsatzbereich ZET-cut 1310 Universalprodukt für die allgemeine Zerspanung, Mineralölgehalt ca. 40%, biostabil und schaumarm. ZET-cut 1380 Spezialprodukt zum Schleifen, aber auch für die allgemeine Zerspanung. Sehr gute Spülwirkung und Korrosionsschutz. Mineralölgehalt ca. 18% |
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